Großkochberg
Eingebettet in die Flächennaturdenkmäler „Blassenberg“ im Norden und „Raubschlosswand“ im Süden liegt Großkochberg (356 m ü. NN, 580 Einwohner). 1125 wird der Ort als „Kochoberg“ in einer Urkunde des Ma...
Eingebettet in die Flächennaturdenkmäler „Blassenberg“ im Norden und „Raubschlosswand“ im Süden liegt Großkochberg (356 m ü. NN, 580 Einwohner). 1125 wird der Ort als „Kochoberg“ in einer Urkunde des Ma...
Der Ort (195 m ü. NN, 610 Einwohner) liegt am Eintritt des Haselbaches in die Saaleaue, direkt vor den Toren Rudolstadts. Im Jahre 1305 wird er als Hasela erstmals urkundlich erwähnt. Der älteste Teil der Dorfkirche ist der T...
Der südöstlich von Uhlstädt, rechts der Saale vor der Heide gelegene Ort (190 m ü.NN, 145 Einwohner) wird 1457 erstmals bezeugt und 1922 mit Ober- und Kleinkrossen nach Uhlstädt eingemeindet. Früher wurde von den Einwohner...
Der größte Ort der Gemeinde (180 m ü.NN, 955 Einwohner) wird 1083 als Olstede erstmals urkundlich erwähnt. Bodenfunde aus der frühen Eisenzeit (Hallstattkultur) weisen jedoch eine keltische Besiedlung schon im 7./6. Jahrhun...
Der Ortsteil Weitersdorf (330m ü. NN, 10 Einwohner), eine alte Rodungssiedlung und ehemaliges Kochberger Vorwerk, wird 1351 erstmals als Wybirstal erwähnt. Von dem ehemaligen Gutsgebäude stehen lediglich noch Reste. Als ...
Das beschauliche kleine Höhendorf (350 m ü.NN, 120 Einwohner), zwischen dem Saaletal im Süden und dem Hexengrund im Norden, wird 1378 als Parschefal erstmals urkundlich erwähnt. In ruhiger Lage können hier vor allem Famil...
Das östlich an den Rudolstädter Ortsteil Cumbach angrenzende Dorf (206 m ü.NN, 370 Einwohner) liegt rechtseitig der Saale auf einer Hochterrasse und wird 1074 als Clinowa et aliud Clinowa erstmals urkundlich erwähnt. Ur...
Das kleine Dörfchen (379 m ü. NN, 100 Einwohner), auf einem Höhenzug zwischen Etzelbach und Kuhfraß gelegen, wird 1194 als Meczelbach erstmals urkundlich erwähnt. Auf dem höchsten Punkt klein und erhaben die Dorfkirche, ...
Von Kirchhasel aus erreicht man über die Kreisstraße 18 die im oberen Hirschgrund gelegene kleine Ansiedlung Kuhfraß (300 m ü. NN, 140 Einwohner). Das ursprünglich zum Gut Kochberg gehörende Vorwerk wird erstmals 1428 e...
Die Ortsteile Oberkrossen (rechtsseitig der Saale gelegen, 180 m ü. NN, 135 Einwohner) und Kleinkrossen (linksseitig der Saale gelegen, 178 m ü.NN, 50 Einwohner) bildeten bis zur Eingemeindung nach Uhlstädt im Jahre 1922 e...
Das südwestlich von Uhlstädt, rechts der Saale gelegene Dorf (180 m ü.NN, 270 Einwohner), 1083 als Wizne erstmals urkundlich erwähnt, lebte früher wie auch die anderen Orte unmittelbar am Fluss, neben der Landwirtschaft vor...
Kleinkochberg (418 m ü. NN, 60 Einwohner), am Fuß der steil ansteigenden Muschelkalkhänge des Hummelsberges (515 m ü. NN) gelegen, ist der höchstgelegene Ortsteil der Gemeinde Uhlstädt-Kirchhasel. Der Ort wurde 1378 als â€...
Der größte Ort im Hexengrund (314m ü. NN, 350 Einwohner) wird 876 als "Ingridi item Ingridi" erstmals urkundlich erwähnt und ist damit neben Heilingen der älteste Ortsteil der Gemeinde. Das Wahrzeichen von Engerda ist ...
Der Ort Neusitz (367 m ü. NN, 120 Einwohner), liegt auf einem sich südlich vom oberen Hexengrund ausbreitenden Bergrücken am, den Hirschgrund durchfließenden, Haselbach. Das landwirtschaftlich geprägte Dorf wird 1194 als Nu...
Das kleine Dorf (310m ü. NN, 95 Einwohner) ist das einzige im Hexengrund, das nicht direkt am Wiedbach liegt, sondern am Fuß des Schauenforstes mit seiner sagenumwobenen Burgruine aus dem 13. Jahrhundert. Im Jahr 1083 wird der...
(226 m ü. NN), im Norden überragt von den steil ansteigenden Hängen des Ritschenberges und des Mordbergs, ist mit 240 Einwohnern das zweitgrößte Dorf im Hexengrund und wurde 876 als „Helidingi“ erstmals urkundlich erwä...
Röbschütz (215 m ü. NN, 105 Einwohner) wird 1083 als „Robesiz“ (von slawisch „Leute eines Robek“) erstmals urkundlich erwähnt. Aber auch hier zeugen, wie in Heilingen und Uhlstädt, prähistorische Bodenfunde von ...
Der am Eintritt des gleichnamigen Baches in die breite fruchtbare Saaleaue liegende Ort (192 m ü. NN, 430Einwohner) wird im Jahre 1140 als Etcelbeche erstmals urkundlich erwähnt. Die schöne und dominante Kirche im ...
Das ehemalige Bauern- und Fischerdorf an der Saale (185 m ü. NN), 1417 erstmals als Nydernhasla urkundlich erwähnt, zählte noch 1787 115 Einwohner in 23 Häusern. Häufige Überschwemmungen der Saale, vor allem die nahezu r...
Der von Zeutsch kommend erste Ort im schönen Hexengrund (200 m ü. NN, 160 Einwohner) wird urkundlich erstmals 1350 als Puzcelsdorf erwähnt. Geteilt wird das Straßendorf vom Wiedbach, der es in östlicher Richtung durchfli...
Der rechts der Saale, östlich von Catharinau gelegene Ort (185 m ü. NN, 190 Einwohner) wird als Culecwitzi 1074 erstmals urkundlich erwähnt. Schon die mittelalterliche Dorfsiedlung lehnte sich an die erhöhten Ufer des Scha...
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Der größte Ort im Hexengrund (314m ü. NN, 350 Einwohner) wird 876 als "Ingridi item Ingridi" erstmals urkundlich erwähnt und ist damit neben Heilingen der älteste Ortsteil der Gemeinde. Das Wahrzeichen von Engerda ist die Linde, die oberhalb des Dorfes an der Straße nach Schmieden steht. Dort findet man auch ein altes Steinkreuz. Die 1194 als St. Michael erwähnte Kirche hat viele Veränderungen erfahren. Aus dem 12. Jh. sind noch der Eingang und ein romanisches Rundbogenfenster erhalten. Hauptblickpunkt beim Betreten der Kirche ist der um 1350 durch einen Spitzbogen vom Kirchenschiff abgeteilte Altarraum. Dort steht einer der großartigsten Flügelaltäre der mittelalterlichen Saalfelder Werkstätten. In unmittelbarer Nähe der Kirchenmauer befindet sich der alte Thingstein. Ursprünglich hatte Engerda zwei Gerichtsplätze - neben der Kirche für das untere Dorf und auf dem Dorfanger über der Linde für das obere Dorf. Im Dorf wird die Blasmusik gepflegt. Sehr attraktiv sind auch der Karnevalsclub, der Schützen- und der Kegelverein. Die Kindertagesstätte "Hexengrundknirpse" wird auch vom Nachwuchs der Nachbarorte besucht.
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. Juli 2009 um 20:14 Uhr |